Wind-Ausschreibung mehr als doppelt überzeichnet: Durchschnittlicher Zuschlagswert bei 4,79 ct/kWh
Symbolische Illustration zum Thema.

Wind-Ausschreibung mehr als doppelt überzeichnet: Durchschnittlicher Zuschlagswert bei 4,79 ct/kWh

Die Bundesnetzagentur hat die Ergebnisse der Windenergie-an-Land-Ausschreibung zum 1. August 2026 veröffentlicht. Bei 2.520 MW Ausschreibungsvolumen gingen Gebote über 5.250 MW ein. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert sank von 5,06 auf 4,79 ct/kWh. Das ist ein Ausschreibungswert und keine Messung der tatsächlichen Erzeugungskosten.

Informationen & Hintergründe:

  • 1. Hoher Wettbewerb drückt Vergütung: Die starke Beteiligung von Projektierern führte laut BNetzA-Präsident Klaus Müller zu einem intensiven Preiswettbewerb. Die niedrigsten Zuschläge lagen bei 4,49 ct/kWh.
  • Die Quelle berichtet Ausschreibungsergebnisse. Wie schnell die Anlagen gebaut werden und wie sich Markt- oder Endkundenpreise entwickeln, ist damit nicht nachgewiesen.
  • 3. Nächster Stichtag: Die nächste planmäßige Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land führt die Bundesnetzagentur zum 1. November 2026 durch.
Quelle: Bundesnetzagentur · Originalquelle öffnen ↗
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